| |
|
[
Autoren
der Single-Generation ] [ News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Marina Rupp:
Kinderreiche Familien
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Kurzbiographie
- Herausgeberin des Buches
"Kinderreiche Familien"
- Stellvertretende Leiterin des
Staatsinstituts für Familienforschung in Bamberg
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Marina Rupp in ihrer
eigenen Schreibe
|
|
| |
|
- Neu:
EGGEN, Bernd & Marina
RUPP (2007): Kinderreichtum - Eine Ausnahme in der neueren
Geschichte?
in: Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg, H.3
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Kinderreiche Familien, also Familien
mit drei oder mehr Kindern, sind in der Wissenschaft
und Politik ein bislang vernachlässigtes Thema. Die
vorliegende Arbeit liefert vertiefte Einblicke in
die Vielfalt der Lebensbedingungen kinderreicher
Familien und, durch den Vergleich mit Familien mit
weniger Kindern, eine detaillierte Bestandsaufnahme
zur Situation der Familien insgesamt in Deutschland.
Drei Themen stehen im Vordergrund: der historische
Rückgang kinderreicher Familien in Deutschland, in
Europa und in anderen Teilen der Welt, die
gegenwärtige Lebenssituation kinderreicher Familien
mit Blick auf Haushaltsstrukturen, regionale
Verteilungen, Bildung, Erwerbstätigkeit, Einkommen,
Wohnen und schließlich Aspekte der
Entscheidungsverläufe auf dem Weg zur kinderreichen
Familie."
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Die Studie in der Debatte
-
KRUMPHOLZ-REICHEL, Anja (2004): Mit Gottvertrauen zu Wohlstand
und Kindersegen.
Wenn es um die Unterstützung von Familien geht, kann der
Staat gar nicht genug des Guten tun. Jüngste Forderung aus dem
konservativen Lager: Kinderlose sollen zum Wohle von Familien
tiefer in die Tasche greifen. Eine neue Studie zeigt, dass die
Problematik differenzierter gesehen werden müsste: Denn so
manche kinderreiche Familie steht finanziell ganz gut da,
in: Psychologie Heute, Nr.3, März
-
GRADL, Martin (2007): Eins, zwei, drei und mehr.
Zum unterschiedlichen Lebensumfeld von Mehrkindfamilien,
in: Beziehungsweise v. 07.03.
|
|
| |
|
Kinderreiche Familien in
der Debatte
- EGGEN, Bernd & Harald LESCHHORN
(2004): Kinderreiche Familien und ihre Haushaltsformen,
in: Statisches Monatsheft Baden-Württemberg, H.5, Mai
- Inhalt:
Die Autoren weisen u.a. darauf hin, dass
die amtliche Statistik mit ihrem Haushaltsansatz den Anteil
der kinderreichen Familien unterschätzt:
"Tatsächlich
dürfte es etwas mehr kinderreiche Familien geben, da bei den
vorliegenden Zahlen nur die ledigen Kinder berücksichtigt
werden, die bei ihren Eltern leben. Unberücksichtigt bleiben
damit Kinder, die noch nicht geboren worden sind, als auch
Kinder, die bereits das Elternhaus verlassen haben, sowie alle
nicht ledigen Kinder, die noch bei ihren Eltern wohnen."
-
MAINKA, Iris (2004): Full House.
Serie: Wo sind die Kinder? (Teil4) Wer leistet sich heute
noch viele Kinder? Und warum? Antworten von Eltern, die es
gewagt haben,
in: Die ZEIT Nr.7 v. 05.02.
-
RÖTGER, Antonia (2006): Kinderreich aus Überzeugung.
Nicht nur Familien
aus der Unterschicht bekommen viele Kinder, sondern auch
überdurchschnittlich gebildete Paare,
in: Welt v. 25.03.
|
|
| |
|
Kinderreiche Familien in
den Medien
-
AHRENDS, Martin (2006): Kinder des Leichtsinns.
Zum Muttertag: Warum
es in Deutschland bei der Fortpflanzung so verkrampft zugeht,
in: Welt v. 13.05.
- Kommentar:
8 eigene Kinder muss vorweisen können, wer
die Laudatio auf das Kinderkriegen in der Welt halten
darf.
- AHRENDS, Martin (2006): Der
deutsche Selbstzweifel und seine Kinder.
Warum ist man als Vater von acht Söhnen und Töchtern in
diesem Land ein Exot? Anmerkungen zu einer
gesellschaftspolitischen Debatte,
in: Stuttgarter Zeitung v. 13.05.
- Kommentar:
Im Gegensatz zur Welt, darf
AHRENDS in der StZ SCHIRRMACHER kritisieren:
"In
einem Interview hat der FAZ-Herausgeber und Autor des
Buches »Minimum«, Frank Schirrmacher, seinem
vierzehnjährigen Sohn folgenden Rat gegeben: »Suche dir so
schnell wie möglich eine Frau, sei nett zu ihr, denn um
Frauen wird gekämpft werden müssen in der Zukunft, weil sie
kanpp werden! Und gründe rechtzeitig eine möglichst große
Familie.« Das klingt etwas panisch, eher nach Zuchtanstalt
denn nach Lebensfreude.
Als
ich mir mit vierzehn Jahren vornahm, eine große Familie zu
gründen, hat mir das niemand geraten, und ich hatte keinen
Imperativ im Nacken."
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|