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Peter
L. Berger: In Verteidigung
der bürgerlichen Familie
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Peter L. Berger in
seiner eigenen Schreibe
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Peter L. Berger im
Gespräch
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fehlt noch
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Brigitte Berger über die Zukunft der bürgerlichen Familie
"Psychologie
heute: In dem Buch, das Sie zusammen mit Ihrem Mann geschrieben
haben, singen Sie das Loblied der bürgerlichen Familie als
Lebensform der Zukunft wie der Gegenwart und Vergangenheit.
(...). Setzen Sie nicht auf eine sterbende Lebensform?
Brigitte Berger: (...). Die Familie, die ich »bürgerlich« nenne,
hat nach wie vor ihre Attraktion. In der Generation der jetzt
Achtzehn- bis Vierundzwanzigjährigen ist der Wunsch nach einer
stabilen Verbindung, nach einer stabilen Lebensbasis stärker als
in der vorhergehenden. Sie können natürlich sagen, daß jede
Generation sich gegenüber der vorausgehenden profilieren muß -
dann geht es eben hin und her. Langfristig ist der Trend aber,
trotz gewisser Fluktuationen, stabil."
(Psychologie heute, Juli 1984)
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Das Buch in der Debatte
RUNGE, Rüdiger (1984): "Zur Familie
gibt es keine Alternative".
"In Verteidigung der bürgerlichen Familie" - unter diesem Titel
hat die Soziologin Brigitte Berger gemeinsam mit ihrem Mann ein Buch
veröffentlicht. Ihr Plädoyer: Als Basis der
Persönlichkeitsentwicklung und Stütze der Demokratie ist die Familie
durch nichts zu ersetzen, die Vorteile überwiegen die Nachteile bei
weitem, und alle Befreiungsversuche haben die Probleme eher
verschärft als gelöst. Als die "Wende", zurück zur Familie?
in: Psychologie heute, Juli
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Die
gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (1984).
Eine Theorie der Wissenssoziologie
(zusammen mit Thomas
Luckmann)
Frankfurt a/M: Fischer
Original: The Social Construction of Reality, 1966
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Klappentext
"In ihrer mittlerweile klassisch
gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas
Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis
gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von
Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und
Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch
welche Prozesse sich für die Mitglieder von
Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte,
gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen
der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit
der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen
hervorgebracht, institutionell verstetigt und in
vielfältiger Weise tradiert wird, und die
subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten
Individuen zu verstehen sind."
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Das Buch in der Debatte
fehlt noch
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Die Ehe und
die Konstruktion der Wirklichkeit (1965).
Eine Abhandlung zur Mikrosoziologie
des Wissens
(zusammen mit Hansfried Kellner)
in: Soziale
Welt, 16, S.220-235
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Stimmen zur Abhandlung
"Man
spricht innerhalb des Paares, oftmals viel und von allem
möglichen. Die meisten dieser Gespräche erscheinen zunächst als
nicht weiter interessantes Gerede. Peter Berger und Hansfried
Kellner (...) zeigen uns, daß dem keineswegs so ist und daß sie
eine bedeutende Rolle spielen: Sie sind dasjenige Instrument,
welches erlaubt, Tag für Tag eine gemeinsame Perspektive und
eine gemeinsame Realität aufzubauen, sich in seinen
verschiedensten Vorstellungen konkret bestärkt zu fühlen, weil
der andere zuhört und mit derselben Stimme spricht. Das
Miteinander-Sprechen schafft die Bedingung für den geteilten
Lebensweg."
(aus: Jean-Claude Kaufmann "Schmutzige
Wäsche", 1994, S.226)
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Die Abhandlung in der Debatte
Neu:
HILDENBRAND,
Bruno (1997): Die Ehe und die Konstruktion der Wirklichkeit.
Überlegungen zu einem Aufsatz aus dem Abstand von 30 Jahren,
in:
WICKE, Michael (Hg.)
Konfigurationen lebensweltlicher Strukturphänomene - Soziologische
Varianten phänomenlogisch-hermeneutischer Welterschließung, Opladen:
Leske + Budrich, S.104-123
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weiterführende
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