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Steffen Maretzke: Städte im demografischen Wandel

 
       
     
       
     
       
   

Steffen Maretzke in seiner eigenen Schreibe

 
   

Steffen MARETZKE befasst sich mit Regionalen Rankings als Instrument der Regionalplanung bezüglich der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland. Rankings sollen u.a. die Abgrenzung von Fördergebieten ermöglichen. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Kritik an Rankingverfahren, die in der Öffentlichkeit sehr beliebt sind.

Den Einfluss der Indikatorenwahl auf das Ergebnis des Rankings demonstriert MARETZKE anhand des Kriteriums Arbeitsmarktsituation, das mittels dreier Indikatoren gemessen werden kann: Zahl der Arbeitslosen, Zahl der Langzeitarbeitslosen (ein Jahr oder länger arbeitslos) oder Zahl der Unterbeschäftigten:

"Letztere erfassen neben den Arbeitslosen zusätzlich auch die Beschäftigten in Arbeitsbeschaffungs- und Strukturanpassungsmaßnahmen, Personen in geförderter beruflicher Weiterbildung (Vollzeitäquivalent) sowie sonstige Leistungsempfänger über 58 Jahre, die Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, auch wenn sie nicht aktiv Arbeit suchen. Das Konzept Unterbeschäftigung beschreibt damit das Problem der Arbeitslosigkeit am umfassendsten." (2006, S.327)

Ein gravierender Unterschied ergibt sich zudem daraus, auf welche Bevölkerungsgruppe die Zahl der Arbeitslosen bezogen wird: die gesamte Bevölkerung, die Erwerbsfähigen oder die Erwerbspersonen:

"Relativiert man das Problem der Arbeitslosigkeit nur an der Einwohnerzahl, dann vernachlässigt man, dass sich regionale Unterschiede nicht nur aus dem Niveau der Arbeitslosigkeit, sondern auch aus den Differenzen in der Altersstruktur der Bevölkerung und/oder der Erwerbsbeteiligung ergeben. Beispielsweise lag 2004 der Anteil der Erwerbsfähigen (15 bis 64-Jährige) in den Kreisen Lüchow-Dannenberg, Holzminden, Osterode im Harz sowie in der kreisfreien Stadt Pirmasens unter 62,5 %, während in den kreisfreien Städten Jena und Heidelberg, im Saalkreis und im Kreis Bad Doberan 72,5 % der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter waren.
Bezieht man die Zahl der Arbeitslosen direkt auf die Zahl der Erwerbsfähigen, wird zwar der Einfluss der Altersstruktur auf den Indikator etwas gemindert. Er bleibt auf geringerem Niveau aber erhalten, weil sich die Erwerbsbeteiligung der Erwerbsfähigen innerhalb der einzelnen Altersgruppen - vor allem bei den Frauen - z.T. erheblich unterscheidet (...).
Aus diesem Grund wird die Zahl der Arbeitslosen im Idealfall an der Zahl der Erwerbspersonen gemessen (Personen, die einen Erwerbswunsch haben, unabhängig davon, ob sie diesen auch realisieren können), weil nur diese Größe die Unterschiede in der Altersstruktur sowie in der Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung berücksichtigt." (2006, S.327f.)

MARETZKE untersucht anhand der 9 möglichen Indikatoren zur Messung regionaler Unterschiede bei der Arbeitsmarktsituation die Auswirkungen auf das Rankingergebnis. Für den September 2003 kommt der Autor bei 439 Kreisen auf Unterschiede von mehr als 100 Rangplätzen je nachdem welcher Indikator gewählt wurde. Sind die Arbeitsmarktplätze jedoch - wie in den neuen Ländern zu groß, dann wirken sich unterschiedliche Indikatoren weniger gravierend auf das Ergebnis aus.

Nicht nur die Indikatorenauswahl, sondern auch das Ranking-Verfahren  selbst führt zu Verzerrungen der Rangreihe. Anhand der Indikatoren Arbeitslosenquote, Einkommensindex und Steuerkraft demonstriert MARETZKE den Einfluss des Aggregationsverfahrens (additiv vs. multiplikativ), der Gewichtung (gleichgewichtig vs. ungleichgewichtig) und der Normierung am Bundesdurchschnitt bzw. Standardisierung. Durch Kombination dieser Faktoren erhält man 10 Ranking-Verfahren, die überprüft werden können.

Insbesondere im Mittelfeld ergeben sich Rangplatzverschiebungen. Beim additiven Aggregationsverfahren ergeben sich unterschiedliche Kompensationsmöglichkeiten. So können ein ungünstiges Unterbeschäftigungsniveau durch ein überdurchschnittlich hohes Einkommensniveau kompensiert werden. Andererseits kann eine günstige Arbeitsmarktsituation durch ein unterdurchschnittliches Einkommensniveau bzw. eine sehr niedrige Steuerkraft ausgeglichen werden.

Am Beispiel der Kreisregion Eichstätt zeigt MARETZKE, dass sich für strukturstarke Regionen große Rangplatzunterschiede in Abhängigkeit des Rankingverfahrens ergeben können. So erreicht Eichstatt im einem Verfahren den 22. und im anderen Verfahren den 175. Rangplatz bei insgesamt 394 Kreisregionen.

Zuletzt macht MARETZKE auf mögliche Wechselwirkungen zwischen Indikatorenauswahl und Ranking-Verfahren anhand des Unterbeschäftigtenindikators aufmerksam. Auch hier zeigen sich in den alten Ländern höhere Rangplatzverschiebungen als in den neuen Ländern, wobei sich die Unterschiede aufgrund der Wechselwirkungen aufsummieren können.

MARETZKE kommt abschließend zum Ergebnis, dass Ranking-Verfahren differenzierte Stärke- und Schwächeanalysen nicht ersetzen können. Ranking-Verfahren können aus dieser Sicht nur Ausgangspunkt solcher differenzierteren Analysen sein. Aufgrund der Öffentlichkeitswirksamkeit sind Ranking-Verfahren insbesondere dann bedenklich, wenn die zugrunde liegenden Auswahlkriterien nicht transparent gemacht werden.

In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass Ranking-Verfahren auf ein Defizit der Datenlage im Bereich politischer Akteure hinweisen. Solange also die Politik keine eigenen Datenbasis bereitstellt, können private Anbieter diese Lücke in ihrem Sinne nutzen.   

  • MARETZKE, Steffen (2008)(Hrsg.): Städte im demografischen Wandel. Wesentliche Strukturen und Trends des demografischen Wandels in den Städten Deutschlands, Heft 125: Materialien zur Bevölkerungswissenschaft des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung

  • MARETZKE, Steffen (2010): Der demographische Wandel - eine prägende Begleiterscheinung des ostdeutschen Transformationsprozesses,
    in: Informationen zur Raumentwicklung, Heft 10-11, S. 787-801

"Im Ergebnis des Einigungsprozesses haben sich die Lebensverhältnisse der Menschen und damit auch die demographischen Rahmenbedingungen in Deutschland zum Teil grundlegend verändert, insbesondere in den ostdeutschen Regionen. Der flächendeckende Geburteneinbruch kurz nach der Wende, die anhaltenden Binnenwanderungsverluste an westdeutsche Regionen, die kurzfristige Entfaltung umfangreicher Suburbanisierungsprozesse im Umfeld der ostdeutschen Zentren, die beginnende Integration der ostdeutschen Regionen in die internationalen Wanderungsströme, aber auch der schnelle Anstieg der Lebenserwartung hinterließen tiefe Spuren in den demographischen Bilanzen" (S.787),

erläutert Steffen MARETZKE die Folgen der Wiedervereinigung. In dieser Sicht erscheint der demografische Wandel nicht als Ursache, sondern als Konsequenz des Systemwechsels von der DDR zu den neuen Bundesländern im System Deutschlands.

Die Änderung der Altersstruktur beschreibt MARETZKE einerseits als abhängige Variable von Geburten- und Sterblichkeitsniveau sowie der Wanderungen und andererseits als unabhängige Variable, die wiederum ihrerseits den weiteren demografischen Wandel beeinflusst.

Welchen Anteil die einzelnen Komponenten an dem demografischen Wandel haben (Geburtenentwicklung, Sterblichkeitsentwicklung, Wanderungen und die Altersstruktur) bleibt bei dieser Betrachtung offen. Die Geburtenentwicklung in den neuen Bundesländern von 1990 bis 2008 beschreibt MARETZKE nur anhand der zusammengefassten Geburtenziffer (TFR), die keinen Aufschluss geben kann über den Ersatz der Elterngeneration, da hierzu Informationen zur Kohortenfertilität (CFT) notwendig wären. Im Trend ergibt sich jedoch eine Zunahme der Intensität der demografischen Alterung.

Hinsichtlich der Sterblichkeitstrends geht MARETZKE von einer Angleichung der Lebenserwartung in Ostdeutschland an diejenige Westdeutschlands aus:

"Im Ergebnis der rückläufigen Sterblichkeit werden in allen ostdeutschen Regionen die Menschen immer älter, so dass der Anteil der Menschen in den höheren Altersgruppen an der Gesamtbevölkerung noch stärker als zuvor wächst. Die Intensität der Alterung nimmt also zu" (S.791),

erläutert MARETZKE. Und nicht zuletzt führen die Wanderungstrends zu einer Zunahme der Alterung, wobei vor allem Regionen mit ungünstiger Beschäftigungsentwicklung und hoher Arbeitslosigkeit hohe Binnenwanderungsverluste aufweisen und schrumpfen. MARETZKE unterscheidet 4 Komponenten der demografischen Alterung, die mit ihrer Entwicklung zur Senkung bzw. Erhöhung der demografischen Alterung führen:

Senkung der demografischen Alterung durch... Komponenten der demografischen Alterung Erhöhung der demografischen Alterung durch...
Wanderungsgewinne Selektive Wanderungsbilanz Wanderungsverluste
Ersatz der Elterngeneration ist mehr als gesichert Niveau der Bevölkerungsreproduktion Ersatz der Elterngeneration ist nicht gesichert
Sinkende Lebenserwartung Niveau der Lebenserwartung Steigende Lebenserwartung
Relative Abnahme des Anteils hoher Altersgruppen Altersstrukturelle Veränderungen Relative Zunahme des Anteils hoher Altersgruppen

 Quelle: Steffen Maretzke, 2010, Abbildung 10, S.796

In Wirklichkeit ist diese Beschreibung bereits eine Vereinfachung, weil z.B. die absolute Zahl der Geburten nicht nur vom Niveau des Ersatzes der Elterngeneration abhängig ist, sondern auch von der Entwicklung des Gebäralters. Bei Wanderungen ist ebenfalls nicht allein der Wanderungssaldo, sondern auch die Zusammensetzung der Wandernden entscheidend, weil die selektive Abwanderung von Frauen zu einem Männerüberschuss führt, der wiederum das Geburtenniveau negativ beeinflussen kann. In der Zusammenschau ergibt sich für die neuen Bundesländer eine starke Veränderung der Altersstruktur:

"Das niedrige Geburtenniveau, die gestiegene Lebenserwartung und die kontinuierlichen Wanderungsverluste führten zu einer bislang nicht erlebten Forcierung der demographischen Alterung in allen ostdeutschen Regionen. Von 1990 bis 2008 hat sich dort das Durchschnittsalter der Bevölkerung um 6,5 Jahre (alte Länder: 3,1 Jahre) erhöht. Besonders intensiv vollzog sich diese Entwicklung in den ländlichen Regionen." (S.796)

Für die Zukunft prognostiziert MARETZKE - insbesondere aufgrund selektiver Wanderungen - eine weitere Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung vor allem im Nordosten der neuen Bundesländer:

"Das niedrige Geburtenniveau, die weiter steigende Lebenserwartung und anhaltende selektive Binnenwanderungsverlust bringen für die Mehrzahl der ostdeutschen Regionen auch künftig weitere Bevölkerungsverluste und eine hohe Intensität der demographischen Alterung mit sich. Hinzu kommt der kontinuierliche Aufbau eines Männerüberschusses in den jüngeren Altersgruppen, der maßgeblich aus den unausgewogenen Wanderungsverflechtungen zwischen Ost und West resultiert (...).
Besonders ungünstig gestaltet sich die demographische Situation in den Regionen Oberlausitz-Niederschlesien, Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg und Ostthüringen. Hier bündeln sich starke Schrumpfung und demographische Alterung mit einem hohen Männerüberschuss bei den Jüngeren. (...).
Die Ergebnisse der BBSR-Bevölkerungsprognose lassen erwarten, dass die ostdeutschen Regionen auch künftig Schwerpunkte demographischer Schrumpfung und Alterung bleiben werden. Dies gilt insbesondere für die Regionen außerhalb der Agglomerationsräume". (S.797)

Für den ostdeutschen Wohnungsmarkt, der durch einen hohen Wohnungsleerstand gekennzeichnet ist, erwartet MARETZKE weiteren Bedarf an Rückbaumaßnahmen:

"Die Absicherung eines leistungsfähigen ostdeutschen Wohnungsmarkts wird (...) nicht ohne weitere Rückbaumaßnahmen auskommen. Von 2008 bis 2025 wird sich die Bevölkerungszahl der neuen Länder nochmals um über 600 000 Personen verringern. Bei einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 2,05 Personen (2002), die tendenziell eher weiter sinken wird, ergibt sich allein aus dieser Entwicklung ein weiterer immenser Rückbaubedarf."

Inwiefern diese Prognose Gültigkeit haben wird, das wird hier weiter verfolgt werden.

Neu:
MARETZKE, Steffen (2014): Infrastrukturindikator 2012, BBSR-Analysen KOMPAKT, Heft 5

 
       
   

Steffen Maretzke im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Städte im demografischen Wandel (2008)
Wesentliche Strukturen und Trends des demografischen Wandels in den Städten Deutschlands

Heft 125: Materialien zur Bevölkerungswissenschaft des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung

 
   
     
 

Klappentext

"Um ein realistischeres Bild über die demographische Entwicklung zu erhalten und die Vielfalt städtischer Entwicklungen zwischen Suburbanisierung und Reurbanisierung herauszuarbeiten, haben der Arbeitskreis »Städte und Regionen« der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Bonn gemeinsam vom 6. - 7. Dezember 2007 in Berlin eine Tagung initiiert. Dort wurden auf die vielen offenen Fragen anhand von Fakten und Trends kompetente Antworten diskutiert.

In letzter Zeit mehren sich positive Aussagen über die Entwicklung der Städte: »Wohnen in der Stadt wird zunehmend wieder beliebt«; »Wir erleben eine Renaissance der Innenstädte« − so oder ähnlich lauten die Überschriften vieler aktueller Beiträge.

Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre in Deutschland, dann zeigt sich eine Gleichzeitigkeit von Städten mit wachsender, stagnierender oder schrumpfender Bevölkerung. Die Prognosen unterschiedlicher Forschungsinstitute lassen erwarten, dass wir es auch in Zukunft mit einem Nebeneinander von Schrumpfung, Stagnation und Wachstum zu tun haben werden. Geht also die Zeit der Stadtflucht, der Prozess der Suburbanisierung allmählich zu Ende? Gibt es Anzeichen für eine anhaltende, echte Trendwende, für vermehrte Land-Stadt-Wanderungen, für eine Rückwanderung in die Stadt und damit für eine zunehmende Reurbanisierung?

In der vorliegenden Arbeit stellen Referenten dieser Tagung die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vor, die sie im Rahmen der Tagung präsentierten. Die Palette der Beiträge ist dabei groß. Neben zentralen Themen wie Suburbanisierung und Reurbanisierung werden auch kleinräumige Strukturen und Trends der demographischen Entwicklung diskutiert. Zahlreiche konkret stadtbezogene Analysen und Prognosen illustrieren, wie vielfältig die demografische Entwicklung der Städte ist. Die Strukturen und Trends der demographischen Entwicklung werden hier auch im innerstädtischen Kontext thematisiert. Hervorhebenswert ist im Zusammenhang mit dieser Tagung auch, dass es den Organisatoren im Vorfeld gelungen ist, gemeinsam mit der Mehrzahl der beteiligten Referenten eine kurze Diskussionsgrundlage zu den wesentlichen Strukturen und Trends des demographischen Wandels in den Städten Deutschlands zu formulieren, in der sie sich gemeinsam zu vielen der relevanten Fragen positionieren. Der Verlauf der Tagung zeigte, dass dieses Vorgehen von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen wurde, was sie den Beteiligten mit einer aktiven und differenzierten Diskussion dankten. Diese »Thesen« wurden der vorliegenden Publikation vorangestellt.

Die Tagung, die von der Fachöffentlichkeit mit großem Interesse aufgenommen wurde, wird im Dezember 2008 ihre Fortsetzung finden. Dann werden die Ländlichen Räume im Mittelpunkt des Interesses stehen, die im Ergebnis der Bevölkerungsentwicklung ja vor nicht weniger großen Herausforderungen stehen.

     
 
       
   

Die Beiträge des Tagungsbandes

GATZWEILER, Hans-Peter Gatzweiler & Steffen MARETZKE - Städte im demographischen Wandel: Stadtentwicklung zwischen Sub- und Reurbanisierung, Wachstum und Schrumpfung

KÖPPEN, Bernhard - Reurbanisierung als Hoffnung der Städte im demographischen Wandel?

HIRSCHLE, Michaela & Markus SIGISMUND - Zurück in die Stadt ist kein Selbstläufer: Unterschiede der Stadt-Umland-Wanderungen in schrumpfenden und wachsenden Wohnungsmarktregionen

STURM, Gabriele & Katrin MEYER - Alterung in deutschen Großstädten – internationalisiert

KAISER, Andreas & Jörg POHLAN - Wachsende Stadt, schrumpfende Quartiere. Kleinräumige Analyse der demografischen Entwicklung in Hamburg

GERBER, Kim - Räumliche Mobilität und Lebensverläufe in Nordrhein-Westfalen

SANDFUCHS, Katrin - Die Motive der Wohnstandortwahl und die Bewohnerstruktur innenstadtnaher Neubaugebiete am Beispiel von Hannover

SCHMIDT, Marco - Kleinräumige Ausdifferenzierungen von demografischen Prozessen in der Stadt. Fallstudien aus Kiel

MENG, Rüdiger/SCHMITZ-VELTIN, Ansgar/WEST, Christina West - Wohnen in der Stadt? Wohnwünsche intraurban wachsender Haushalte und potenzieller Reurbanisierer am Beispiel der Stadt Mannheim

FISCHER, Josef - Zur aktuellen und künftigen Bevölkerungsentwicklung in Leipzig

 
   

Beiträge von single-generation.de zum Thema

Demografie und Demokratie: Wie ein Buch dem Zeitgeist der Demographisierung gesellschaftlicher Probleme erliegt und dadurch die Konflikte um den Wohlfahrtsstaat noch zusätzlich verschärft

Deutsche Kommunen im demografischen Wandel. Oder: Wie die Demographisierung gesellschaftlicher Probleme die deutsche Politik bestimmt

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 28. Juni 2014
Update: 06. September 2014