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Wolfgang Engler: Die Ostdeutschen als Avantgarde

 
       
     
       
     
       
   

Wolfgang Engler in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

ENGLER, Wolfgang (2001): Legt den Osten still!
Fern vom Getriebe der Welt: Bestandsaufnahmen und Phantasien zur politischen Geographie Ostdeutschlands,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.06.

ENGLER, Wolfgang (2001): Verlieren, was man nie besaß.
Warum die Ostdeutschen seit der Wende zwischen Melancholie und Ironie schwanken. Ein kleiner Streifzug durch die Literatur von Brigitte Reimann bis Volker Braun,
in: Tagesspiegel v. 07.07.

ENGLER, Wolfgang (2002): Verzagt bei der Stange.
Pragmatisch jenseits der Tradition: Das Wahlverhalten der Ostdeutschen und die Rolle der PDS,
in: Frankfurter Rundschau v. 24.09.

 
       
   

Wolfgang Engler im Gespräch

 
       
     
       
       
   

Die Ostdeutschen als Avantgarde (2002)
Berlin: Aufbau Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Engler schildert die Auswirkungen des Umbruchs in Ostdeutschland auf die Arbeitswelt und Privatsphäre, das Verhalten der Menschen zueinander und zu sich selbst. Die Studie zeigt, warum die Arbeitsgesellschaft geradezu exemplarisch in Ostdeutschland ihr Ende findet. Was kann an ihre Stelle treten? Warum eröffnen Politik und Wirtschaft für die Mehrheit keine sinnvollen Perspektiven? Ostdeutschlands Bestimmung ist nicht das Nachahmen fertiger Gesellschaftsmodelle, sondern das Erfinden neuer Formen des gesellschaftlichen und persönlichen Lebens"

     
 
       
   

Vorabdruck

ENGLER, Wolfgang (2002): Downsizing auf ostdeutsch.
Wie sich die arbeiterliche Gesellschaft auflöste, was an ihre Stelle trat und worüber man ganz neu nachdenken muss. Ein Auszug aus dem neuen Buch Die Ostdeutschen als Avantgarde,
in: Berliner Republik Nr.5, September/Oktober

 
       
   

Rezensionen

DETTLING, Warnfried (2002): Das Richtige im Falschen.
Wolfgang Engler beschreibt Gefühle und Mentalitäten der Ostdeutschen,
in: Die ZEIT Nr.41, Literaturbeilage v. 02.10.

BISKY, Jens (2002): Traumbilder vom Osten in den Farben des Westens.
Die Jahre, die Ihr nicht kennt, im Land, das Ihr zu kennen meint: Jana Hensel und Wolfgang Engler versuchen, das Leben der Ostdeutschen zu beschreiben,
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.10.

NECKEL, Sighard (2002): Liebenswerter Volksstamm im Stande der Unschuld,
in: Frankfurter Rundschau v. 09.10.

LINKS, Christoph (2002): Wo bleibt das Subjekt?
Wolfgang Englers soziologische Erzählung "Die Ostdeutschen als Avantgarde" stellt viele kluge Fragen und bleibt doch manche Antwort schuldig,
in: Freitag Nr.42 v. 11.10.

SCHRÖDER, Martin Z. (2002): Die DDR war gar nicht lustig.
Eine Gesellschaft verpasst ihren Generationenkonflikt und könnte doch die Avantgarde sein,
in: Literaturen Nr.11, November

LÜHE, Marion (2002): Oden auf den Goldbroiler.
Mag auch die DDR historisch erledigt sein, in den Herzen mancher Jungliteraten ist sie wieder auferstanden,
in: Rheinischer Merkur Nr.45 v. 07.11.

Marion LÜHE begutachtet die Bücher von Jana HENSEL ("Zonenkinder"), Susanne LEINEMANN ("Aufgewacht. Mauer weg") und Wolfgang ENGLER ("Die Ostdeutschen als Avantgarde")

Neu:
PLATH, Jörg (2003): Gescheiterte, ihr seid die Zukunft!
Tun, was andern nützt und vom "Bürgergeld" leben: Wolfgang Engler empfiehlt dem Osten, Abschied von der Arbeitsgesellschaft,
in: Tagesspiegel v. 10.03.

 
       
   

Das Buch in der Debatte

PILZ, Michael (2002): Generation Zone.
Zum Tag der deutschen Einheit: Der Osten ist ein Sehnsuchtsort der Neuen Heimatlosen,
in: Welt v. 02.10.

 
       
   

weiterführende Links

 
       
     
       
   
 
   

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Update: 12. September 2017